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Unsere Latein Turniergruppe

Ansprechpartner:Sportwart Standard/Latein
 Carmen Gundlach
 Tel. 07236 8967

Hier präsentieren wir eine aktuelle Auswahl unserer Latein-Turniergruppen:

Planen Sie ein Familienfest oder eine Veranstaltung? Als Bereicherung können die Paare für einen Lateinshowauftritt gebucht werden. Nähere Infos bei Carmen Gundlach.

Yvonne Gundlach und Maximilian Reimertz starten seit 2005 für den TSC. Sie tanzen im Moment in der Hauptgruppe C-Klasse.

Janina Baumann und Peter Koch tanzen für den TSC.

 

 

Janina und Peter

 

 

Max Gundlach und Laura Stockburger ist unser derzeit jüngstes Turnierpaar. Sie starten seit 2009 in der Kinder I/II D-Klasse Fabienne und Max

Jan und Kristin Bachmann starten seit 2008 für den TSC. Ihre Startgruppe ist die Hauptgruppe D.

Kristin und Jan

 

Wer an die Spitze kommen will, muss wie jeder Fußballspieler, Läufer, Schwimmer sein Trainingspensum bewältigen. Nur am Anfang der Karriere stellen sich Erfolge schnell ein: Damit Turnierneulinge nicht gleich die Lust verlieren, wird der Aufstieg aus der untersten, der D-Klasse, in die nächsthöheren Klassen relativ leicht gemacht.

Wollt ihr mehr? Wollt ihr Turnier tanzen?

Dann seit ihr in der Latein-Turniertanzgruppe, die Montags vom 18.00 bis 21.00 Uhr in der Turn-und Festhalle Conweiler stattfinden richtig. Hierzu konnten wir den Landesjugendtrainer Joachim Krause, der die Gruppe 14-tägig trainiert, gewinnen. An den trainingsfreien Montagen ist freies Training Pflicht. Wer hier mittrainieren will, muss für den TSC Neuenbürg-Straubenhardt Turniere tanzen.
Nähere Informationen bei:Carmen Gundlach
 Tel. 07236 8967

Jedem Turniertanz kann man einen bestimmten Ausdruck zuordnen, der sich im Schlagwort zusammenfassen lässt.
SambaDynamik
Cha Cha ChaKoketterie
RumbaSehnsucht
Paso DobleStolz
JiveAusgelassenheit

Samba

(2/4-Takt, 50-52 Takte p.Min., Metronom 100-104) Die Samba stammt in ihrer stationären Grundform aus Brasilien bzw. aus uralten Kreistänzen der Batu-Neger und wurde in Europa zum variationsreichen Turniertanz entwickelt. In Wiegeschritten und Voltadrehungen, Rollen und Promenadenläufen bewegen sich die Paare wellenförmig durch den Raum. Während die Wellenbewegungen früher aus einem Erheben im Bein (Bounce) entstand, wird sie heute mehr die Bauchmuskulatur erzeugt.

Cha Cha Cha

(4/4-Takt, 30-32 Takte pro Min., Metronom 120-128) Der Cha Cha Cha stammt aus Kuba. Er wurde von Enrique Jorrin (u.a.) aus dem Mambo entwickelt und 1957 von Gerd und Traute Hädrich nach Deutschland importiert. Der Cha Cha hat viele Elemente aus anderen Tänzen in sich aufgenommen, besonders aus Jazz, Beat und Disco. Seinen Grundcharakter, der ihn bei allen Altersstufen zum beliebtesten Lateintanz machte, hat er dabei nicht verloren: Im Cha Cha kommen übermütige Ausgelassenheit und Koketter Flirt zum Ausdruck.

Rumba

(4/4-Takt, 25-27 Takte pro Min., Metronom 100-108) Die Rumba stammt aus dem Mambo-Bolero und ist mit der Habanera verwandt. Sie ist ein afrokubanischer Werbungstanz: Die Dame schwankt zwischen Hingabe und Flucht und der Herr zwischen .Zu-neigung. und .Selbst-herrlichkeit.. In Deutschland wurde die Rumba 1932 ins Turnierprogramm aufgenommen. Sie ist der Klassiker unter den Lateintänzen, erfordert Ausdruckskraft und Sparsamkeit der Mittel.

Paso Doble

(2/4-Takt, 60-62 Takte p. Min., Metronom 120-124) Der Paso Doble ist eine in Spanien und Frankreich entwickelte Darstellung des Stierkampfes mit Einschluss von Flamenco-Elementen. Die Dame stellt nicht den Stier dar, sondern das rote Tuch des Toreros, Herr und Dame bewegen sich also gemeinsam um einen imaginären Stier. Die Musik ein spanischer Marschtanz, besteht aus einer Einleitung und zwei Hauptteilen mit genau festgelegten Höhepunkten, nach denen sich die Choreographie richtet. Der Tanz erfordert große Präzision und einen durchgehaltenen starken Muskeltonus.

Jive

(4/4-Takt, 42-44 Takte p. Min., Metronom 168-176) Der Jive wurde als .Jitterbug. und .Boogie-Woogie. (später auch .Behop.) um 1940 von amerikanischen Soldaten nach Europa gebracht, in England zum Jive entwickelt und schließlich in das Turnierprogramm der Lateintänze aufgenommen (Profis national 1968, Amateure national 73, international 76). Mit ihrer Off-Beat-Betonung auf .zwei. und .Vier. verrät die Musik ihren afrikanischen Ursprung. Der Jive bringt robuste Lebensfreude zum Ausdruck. Er war der .Tobetanz. der Vor-Beat-Generation, aus dem sich auch die akrobatisch-athletische Rock n. Roll entwickelt hat.